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<pre>Die Abstände zwischen dem Geldregen der Champions League und einer Saison ohne Europapokal sind heuer besonders klein. So liegen nach 15 Spieltagen gerade einmal vier Punkte zwischen den zweitplatzierten Leipzigern und Eintracht Frankfurt auf Rang acht.  <p> Die Pleite im Breisgau ist kein Beinbruch, denn die Gladbacher spielen weiterhin an der Spitze der Bundesliga mit.  <p>  Trotz der ständigen Rotation haben die Bayern wettbewerbsübergreifend von den letzten 26 Matches bloß ein einziges verloren — vor vier Spieltagen mit 1:2 gegen RB Leipzig. <p> Das deutlich ehrbarere Abschneiden gegen die Bayern hat den Mainzern somit das wohlige Gefühl vermittelt, dass sich zumindest die Heimstärke auch in Zeiten der Krise noch immer als halbwegs verlässlich erweist. <p>  Video: Mainz-Coach Sandro Schwarz über den 2:0-Heimsieg gegen Freiburg. (Quelle: YouTube/Mainz 05)  </pre>


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<pre>Auch die Trainerfrage war nach dem Relegationserfolg über den FC Nürnberg rasch geklärt: „Retter“ Niko Kovac wird den Klub aus der Bankenmetropole in die neue Saison führen.  <p> Dabei sahen sich Hessen nach dem überraschenden 2:1-Erfolg gegen den FC Bayern eigentlich schon auf dem Weg nach oben.  <p>  Doch plötzlich machte die Meldung von Schalkes Siegtreffer die Runde – Jubel brach aus. <p> Selbst der fünfte Platz, auf dem derzeit Hertha BSC rangiert, wäre für die Gladbacher bei nur vier Punkten Rückstand sogar noch möglich. <p>  Somit dürfte sich diese Begegnung auch für Torwetten — „Über/unter 2,5 Tore“ oder „Beide Teams erzielen mindestens ein Tor“ — anbieten.  </pre> 


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<pre> Hat der Aufsteiger somit allen Grund, mit großer Vorfreude in eine verführerisch funkelnde Zukunft zu blicken, bietet der Saisonabschluss in der Commerzbank-Arena zunächst einmal die Möglichkeit, auch die nicht zu verachtende Gegenwart in vollen Zügen auszukosten.  <p> Auf der einen Seite haben die Fohlen im Moment ihre Probleme, auf der anderen feiern die Bayern einen Sieg nach dem anderen.  <p>  Obwohl das Nordlicht mit dem Rückenwind des höchsten Saisonsiegs (3:0 gegen Hoffenheim) beim unmittelbaren Verfolger Freiburg reüssierte, schienen sich die, offensiv praktisch nicht stattfindenden Hamburger, gar nicht so richtig für den in Aussicht gestellten 6-Punkte-Sieg zu interessieren. <p>  Mit etwas größerem offensiven Engagement hätten die Frankfurter ihren Gegner in dieser Phase nach aller Wahrscheinlichkeit ein für alle Mal zu Fall gebracht. Weil die Mannschaft jedoch zu zögerlich agierte, reichte den Mainzern letztlich eine gelungene Aktion für den Ausgleichstreffer aus. <p>  Das hatten die Hanseaten jedoch eigentlich schon am vorigen Wochenende gegen Eintracht Frankfurt vor. Die Rothosen starteten sogar gut ins Spiel und gingen nach rund einer halben Stunde in Führung.  </pre>


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<pre> Dies hat zur unangenehmen Folge, dass sich die „unglaublichste Rettung der Bundesliga-Geschichte“ unter Umständen schon am Samstag ein für alle Mal erledigt haben kann: Sollten die Wölfe in Leipzig triumphieren, stellt sich für den Dino bereits ein achtbarer Zähler in Frankfurt fatal heraus.  <p> Das Schwarzwald-Stadion war bereits in der jüngeren Vergangenheit immer ein besonders schwieriges Terrain für die Gladbacher. Den letzten Dreier beim SCF holten die Borussen im März 2002 und blieben nun auch im elften Anlauf sieglos.   <p> Mit Hilfe von drei Siegen und zwei Unentschieden kämpfte sich der Sport-Club auf den letzten Drücker doch noch ganz dicht an die magische Marke von 20 Punkten heran: Selbst die stattdessen zu konstatierenden 19 Zähler waren vorläufig aber für einen Platz am rettenden Ufer gut. <p>  Demnach hoffe der 44-Jährige bis Weihnachten auf einen Punktestand von „20 Zählern plus X“ – eine nicht gerade gewagte Zielsetzung, schließlich hatte Hannover bereits vor dem Eintracht-Spiel 12 Punkte auf der Habenseite.  <p> Es war eine couragierte und mutige Leistung, mit der die Werderaner den eigentlich weitaus höher eingeschätzten Hoffenheimern ein Remis abtrotzten.  </pre>


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<pre> Das ist allerdings noch lange nicht ausreichend, um sich entspannt zurückzulehnen. Eine oder zwei Niederlagen und schon könnte es für die Elf von Trainer Manuel Baum eng werden.  <p> Von Aufgeben ist in der Audi-Stadt keine Rede. Solange die Chance auf den Klassenerhalt zumindest theoretisch lebt, werden sich die Schanzer voll ins Zeug legen.  <p>  Ob es die Frankfurter diesmal besser machen und den Bayern wie zuletzt im DFB-Pokalfinale die Suppe versalzen? <p>  Neben dem Umstand, dass immer wieder Führungen verspielt werden, kommt auch noch die Tatsache der mangelhaften Chancenverwertung dazu.  <p> Schon allein diese bemerkenswerte Häufung an Untergängen legt die Vermutung nahe, dass von den Leipzigern in der Rest-Saison nicht mehr allzu viel zu erwarten ist. Die erste europäische Episode der Vereinsgeschichte hat das Team offensichtlich seiner Widerstandsfähigkeit beraubt.  </pre>


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